(Ich hatte hier einst ein Foto dieser Puppen, da dieser Eintrag in kürzester Zeit zum meistgelesenen Post dieses Blogs wurde, habe ich mich entschieden, die beiden Fotos wieder zu löschen. Sorry für alle, die sich auf meinem Blog aufgeilen wollten. Es gibt auf dem Internet noch genug weitere Möglichkeiten.)
Die ersten Vibratoren - eine ziemlich gewichtige Sache
Eine Studie aus dem 19. Jahrhundert zu den verschiedenen Stufen des Effektes von Selbstbefriedigung.
Comic
Ausstellung zu verschiedenen Artisten des amerikanischen Burlesque, auch mit Männern.
Der Eingang zum Museum of Sex. Wirklich sehr empfehlenswert.
Das Empire State Building von der 5th Avenue aus
Chrysler Building
Stress an der Fifth Avenue
Nach einer Tour durch die NBC Studios im Rockefeller Center, leider ohne Fotos, ging's ans Ende von Manhattan: Mit der Staten Island Ferry an der Freiheitsstatue vorbei nach Staten Island und zurück.
Der Hafen beim Battery Park
Die Staten Island Ferry, gratis Rundfahrt mit Sicht auf Manhattan, Brooklyn und die berühmte Statue.
Manhattan
Links wäre das World Trade Center gestanden
Sonnenuntergang
Me
Die Statue, New Jersey und New York
Möwen
Wenn man auf Staten Island ankommt, muss man die Fähre verlassen, schnell durch das Terminal laufen und dann wieder die gleiche Fähre zurück nehmen.
Manhattan bei Nacht
Links die Brooklyn Bridge
Broadway mit Blick auf die Wall Street und den Stock Exchange links
Mit der Metro ging's dann unter dem East River durch nach Brooklyn Heights, das älteste unveränderte Viertel New Yorks.
In diesem Haus lebte Truman Capote als er Breakfast at Tiffany's schrieb
Blick auf den Big Apple von der Fulton Landing in Brooklyn aus
Der East River
Die Brooklyn Bridge
Leute im Schatten
In der Metro nach Hause
Meine letzte Nacht auf dem amerikanischen Kontinent begann...
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Sonntag, 24. April 2011
Sechster Tag in New York: Too much Freiheitsstatue...
Achtung, Achtung! Wer keine Bilder von realitätsnahen Skilikon-Sexpuppen (männlich und weiblich) oder den ersten Vibratoren erträgt, sollte nicht downscrollen! Wirklich gefährliche Bilder! Oder einfach im Mittelteil die Augen schliessen...
Zuerst ging's aber am Tag sechs ganz harmlos durch Hell's Kitchen.
Super Wetter in Midtown West
Eine Wand
Buddha aus Preisstickern
Das Studio der Daily Show with Jon Stewart, eine der einflussreichsten Sendungen des amerikanischen Fernsehen (und auch eine der besten Sendungen).
"Abandon News, All Ye Who Enter Here" über dem Eingang des Studios.
Hell's Kitchen
An meinem vorletzten Tag musste ich dann doch meinen New York Pass ein wenig ausnützen. Ich kam gerade rechtzeitig für eine Tour durch die Radio City Music Hall.
Der Konzertsaal. In den 30er Jahren der grösste Kinosaal der Welt.
Spiegel an der Decke (und ich in der Mitte)
Der Puderraum beim Damen-WC
Luxus in der Herren-Toilette
Die Saal soll von einem Sonnenaufgang inspiriert worden sein, als Architekt Edward Durell Stone, mit dem Boot von Europa nach New York fuhr.
Art Deco Leuchter
Madison Square Garden...
...gerade im Umbau
Die Fifth Avenue und Broadway. Berühmtes Hochhaus.
Das Museum of Sex zeigt alles. Von den ersten Sexfilmen, über Hentais und erotische Comics aus den USA der 20er (Tijuana Bibles genannt), bis zu auf echt gemachte Puppen. Diese Puppen kosten 6'500-10'000 $. Filmtipp: Lars and the Real Girl. Super. Dafür, dass die Puppe so teuer ist, fühlt sie sich doch sehr gumipuppig an... alles andere als erotisch.
Mittwoch, 20. April 2011
Zweiter Tag: Me & Justin B.
New York kann überwältigend wirken. Man schaut in den Reiseführer, zählt die Tage und kommt zum Schluss, dass es wohl nicht reichen wird. Egal wie viele Tage man hat.
...und weil diese Schlussfolgerung unvermeidlich ist, beschloss ich, mich davon absolut nicht stressen zu lassen... auch wenn ich an meinem zweiten Tag noch ziemlich von dieser Stadt erschlagen war.
Ich beschloss jedenfalls, an meinem ersten "richtigen" Tag in das touristische Herz New Yorks zu stechen: Dem Times Square.
Die Metrocard für eine Woche kostet übrigens nur 29 $ und man kann damit so viel Metro fahren, wie man will. Sehr gemütlich.
Family Guy!
An der Times Square Metrostation
Der Garment District in der Nähe des Times Square. Der grösste Knopf der Welt von Claes Oldenburg.
Beim Times Square musste ich im Planet Hollywood Restaurant meinen New York Pass abholen.
Für 170 $ hat man eine Woche lang Eintritt in die wichtigsten Museen und Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ausserdem kann man an einigen Orten billiger essen und einkaufen. Das Beste ist jedoch, dass man mit dem New York Pass "Fast Track Access" hat. Man muss also (fast) nicht anstehen. War wirklich eine gute Entscheidung.
Times Square. Heisst so, weil hier einmal die Hauptredaktion der New York Times war. Nun ist es das Herz der Theater District und der Broadway Musical Szene. Voller Touristen, Taxis, Jamaikaner, die irgendwelche Comedy Shows anpreisen, rote Doppeldeckerbusse mit noch mehr Touristen und unglaublich heller Bildschirme.
Schlussendlich ist es ja aber nur Werbung Werbung Werbung...
Den New York Pass in der Tasche, floh ich aus diesem künstlichen Tohuwabohu und ging ins MoMA, dem Museum of Modern Art.
Ausstellung über südafrikanische Kunst. Der "Afrikaner Sekskomix" von Bitterkomix - Suid-Afrika se enigste onafhanklike striptydskrif - kritisiert die afrikaanse Mainstreamkultur.
Die Ausstellung Looking at Music 3.0 beschäftigt sich mit Hiphop und Kunst... in der Stadt, wo in den 70er Jahren Rap und die Hiphop Kultur entstanden ist.
Neben Videos (vor allem von Spike Jonze: Fight the Power von Public Enemy und Sabotage der Beastie Boys), viel Musik (coole Tracks von A Tribe Called Quest - Scenario und richtig richtig cool: Eric B. & Rakim - Paid In Full).
Hier die Beastie Boys in der Ausstellung
René Matisse, "The menaced Assassin" (1927). Super witziges Bild.
Jasper Johns, "Flag" (1954/55)
Andy Warhols, "Campbell's Soup Cans" (1962). Bilder der 32 Sorten von Campbells Soup, die es 1962 gab.
Blick auf den Sculpture Garden des MoMA
Als in den 70er Jahren wegen der Gewalt in der Stadt die Touristen fernblieben, beschloss die New Yorker Regierung, eine 3-monatige Werbekampagne zu starten. Dafür entwarf Milton Glaser 1976 das "I love NY"-Logo - ein Welterfolg.
Der Sculpture Park
Ai Weiwei
Japaner haben in New York viele Gebäude entworfen... das MoMA ist von Yoshio Taniguchi.
Der Eingang. Wo spiegelt sich Manolo?
St Patrick's Cathedral - das Zentrum der amerikanischen Katholiken
Messe
Das Rockefeller Center. Das Phallussymbol aller Phallussymbole.
Das berühmte Eisfeld am Rockefeller Center mit dem goldigen Prometheus daneben.
30 Rock... die Adresse der NBC Studios (welche ich später noch besuchte) und der Name der TV-Show mit Alec Baldwin und Tina Fey.
Auch die Radio City Music Hall, einst der weltweit grösste Unterhaltungspalast, gehört zum Rockefeller Zentrum. Auch dort ging ich später noch hinein.
Drogenkopf Charlie Sheen - eigentlich ja Carlos Irwin Estévez - war genau an diesem Tag angesagt.
Mitten auf den Times Square: Ein Rekrutierungszentrum der US Armee
Die NYPD
Auch Madame Tussaud ist im New York Pass inbegriffen. Das Haus war voller Inder... wirklich unglaublich.
Auch wenn Madame Tussaud nicht so mein Ding ist, gab's ein Foto mit dem New Yorker Original Woody Allen...
...und der beliebtesten Wachsfigur von allen: Justin Bieber - der übrigens nicht nur sehr herzig, sondern auch noch unglaublich klein ist.
Am Times Square ist auch in der Nacht Tag
Riesengross und doch unsichtbar: Juan Valdez-Werbung am Times Square.
I was there!

Botero Statuen im Time Warner Center am St-Columbus Circle
David Letterman hat ein ziemlich cooles Gebäude am Broadway für seine Late Show
Der Bumpersticker der Polizeiautos
Warten auf die Metro zurück nach Brooklyn
No sleep till Brooklyn!
Im nächsten Eintrag gibt's mehr New York!
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